WordPress ist preiswert

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WordPress ist preiswert

Welche Kosten fallen bei WordPress an?

Einer der wichtigsten Punkte auf der Fragenliste von Entscheidern: die Kosten. Obwohl WordPress frei verfügbar ist, können an unterschiedlichen Stellen Kosten anfallen, wenn man eine eigene WordPress-Website erstellen möchte. Welche das sind erklärt dieser Blog.

WordPress ist preiswert

Wer sich für WordPress entscheidet, hat bereits eine wichtige Hürde auf dem Weg zu einer neuen Webseite genommen. Nämlich die der Wahl eines geeigneten Content Management Systems. Lange Zeit galt WordPress lediglich als einfache Blog-Software für Nutzer ohne große Ansprüche. Das hat sich jedoch deutlich geändert: WordPress ist mittlerweile zu einem ausgewachsenen CMS herangewachsen und bildet die Grundlage der weltweit meisten Webseiten im Netz.

Diese beeindruckende Entwicklung ist auf zahlreiche Faktoren zurückzuführen. Zum einen ist WordPress leicht verständlich und einfach zu bedienen. Zum anderen ist es kostenlos. Im Folgenden wird ein Überblick über mögliche Varianten der Realisierung, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sowie die damit verbundenen monetären Anforderungen gegeben.

Kosten für das Design

Eine potenzielle Kostenstelle steckt in der Auswahl des passenden WordPress Themes. Klar, es gibt unzählige kostenlose Designvorlagen, doch wer einen etwas größeren Funktionsanspruch an seine WordPress Webseite stellt und Wert auf ein eigenes Design legt, sollte auf ein Premium WordPress Theme zurückgreifen. Die Preise auf einer der bekanntesten Marktplätzen themeforest.net für ein solches Premium WordPress Theme liegen im Regelfall zwischen 30 und 70 Euro.

Kosten für funktionale Erweiterungen / WordPress Plugins

Funktionale Erweiterungen können durch WordPress Plugins vorgenommen werden, von denen auf wordpress.org etwa 32.000 kostenlos verfügbar sind. Auch hier gibt es eine Reihe von Gründen, zumindest teilweise auf kostenpflichtige WordPress Plugins zu setzen.

Kosten für den Aufbau der Website

Ebenfalls berücksichtigen sollte man der Aufwand, eine professionelle WordPress Website aufzubauen. Die Konfiguration eines tollen Sliders, eines Kontaktformulars, eines Online-Shops, Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung oder die Anpassung an die Corporate Identity des Unternehmens erfordern Know-how, das man am Besten durch eine professionelle WordPress Agentur erledigen lässt.

Einarbeitungsaufwand

Eines der Hauptargumente von WordPress ist seine Benutzerfreundlichkeit. Das übersichtliche WordPress Backend erleichtert die Einarbeitung erheblich. Die Dokumentation auf der WordPress Webseite ist sehr umfangreich, übersichtlich und meist aktuell. Dazu gibt es Blogs, FAQ und einiges mehr.

Eingabe und Layout der Inhalte

Bei WordPress erfolgt die Eingabe des kompletten Inhalts einer Seite im Rich-Text-Editor. Ergänzend dazu sind eine ganze Reihe erstklassiger WordPress Themes entstanden, mit denen Seiten und Beiträge einfach und per Drag & Drop erstellt werden können. Damit lassen sich selbst komplexe Layouts sehr schnell und einfach erstellen und für neue Seiten übernehmen.

Kosten für das WordPress Hosting

Um die eigene WordPress Webseite wirklich ins Netz zu bringen, braucht man – sofern kein eigener Server zur Verfügung steht – einen Hoster. Hosting-Anbieter gibt es viele und in der Regel bieten sie unterschiedliche Pakete an, deren Leistungsumfang divergiert. Manche Hoster haben sich in der Zwischenzeit auf WordPress spezialisiert. Die Anforderungen an das Hosting sind dabei etwas geringer, als bspw. für Typo3. Die Kosten variieren dabei etwa zwischen 0 und mehr als 100 Euro im Monat. Sehr gerne betreiben wir Ihre Webseite in unserer Hosting-Umgebung und bieten so einen optimalen Preis-/Leistungspunkt.

Kosten für den Unterhalt

Zu guter Letzt entstehen Folgekosten beim Betrieb von WordPress. WordPress, die installierten WordPress Plugins und auch das verwendete WordPress Theme unterliegen regelmäßig einer Weiterentwicklung. Zum einen, um die Funktionalität zu verbessern oder um Fehler zu beheben, zum anderen um eventuell auftretende Sicherheitslücken zu schließen. Insbesondere letzteres erfordert regelmäßige Aktualisierungen (Updates) der jeweiligen Komponenten. Zusätzlich sind regelmäßige Datensicherungen der Webseite nötig, um sie im Falle einer Zerstörung durch Server-Probleme oder Hacks mühelos wieder aufbauen zu können. Diese Aufgaben sollten Sie unbedingt einem Profi überlassen, der die nötige Erfahrung mitbringt. Sprechen Sie uns an – wir betreiben mehrere Dutzend produktive WordPress Webseiten für unsere Kunden.

Planungssicherheit

Beim Stichwort „Open Source“ zögert so mancher: Keine Lizenzkosten ist ja gut und schön, aber was ist, wenn die Entwickler-Community das Interesse verliert und das System nicht mehr weiterentwickelt wird?

Das Content Management System WordPress gibt es seit Anfang 2004. Seitdem wird alle paar Monate eine aktualisierte Version mit Funktionserweiterungen und Anpassungen an aktuelle Technologien bereitgestellt. WordPress ist das CMS mit den höchsten Zuwächsen und ist in der zwischenzeit des weltweit verbreitetste Content Management System. Man kann also sicher davon ausgehen, dass WordPress noch sehr viele Jahre gepflegt und aktualisiert wird.

Fazit: WordPress ist preiswert

Jochen Maier, Geschäftsführer summ-it Unternehmensberatung, Bitkom Arbeitskreis Output Solutions, Output Management, Output Management Studie

Jochen Maier, Geschäftsführer summ-it Unternehmensberatung

Mit WordPress als Grundlage können moderne, benutzerfreundliche und responsive Webseiten effizient erstellt und betrieben werden.

WordPress eignet sich in hervorragender Weise für das Erstellen und Teilen von Seiten, Blogs etc. und ist damit klar führend. Nicht ohne Grund hat WordPress zwischenzeitlich eine dominante Stellung erreicht.

Die Erfahrung zeigt, dass die Entwicklung einer kompletten Webseite mit WordPress um ca. 20-30% günstiger machbar ist, als mit Typo3.

 

Quellen: wordpress.org; summ-it Unternehmensberatung sowie elbnetz