Längst kommunizieren nicht nur Menschen digital – immer mehr „Smart Devices“ finden Einzug in unseren Alltag: Smartphones, Smart TVs, Spielekonsolen, per Smartphone bedienbare Wasch- und Kaffeemaschinen sowie „intelligente“ Autos, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Roboter steuern die Fertigung komplexer Produkte, bestellen benötigte Teile beim Warenwirtschaftssystem einfach selbst und melden selbstständig die zu erwartende Verzögerung an Folgeprozesse. Alles, was untereinander oder mit dem Internet vernetzt werden kann, wird auch vernetzt.

Sichere Identitäten beim digitalen Wandel – Gimmick oder zwingende Voraussetzung?

Fakt ist: Damit die digitale Kommunikation reibungslos verlaufen kann, müssen die beteiligten Identitäten eindeutig sein.

Bitkom Prognose für das Jahr 2020: 50 Milliarden vernetzte Gegenstände im IoT

Laut dem IT-Branchenverband Bitkom nutzt fast jedes zweite produzierende Unternehmen Industrie 4.0 Anwendungen, weitere knapp 20 Prozent haben diesbzgl. konkrete Pläne. Nach Schätzungen von Marktforschern der Bitkom Research GmbH EITO werden bereits im Jahr 2017 mehr als sechs Milliarden Gegenstände weltweit mit dem Internet verbunden sein. Bis 2020 soll diese Zahl sogar auf 50 Milliarden steigen – in gerade einmal 3 weiteren Jahren!

Die Kehrseite der Medaille: Mit der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung werden Daten zum Großteil digital gespeichert – in zunehmendem Maße in Cloud-basierten Systemen. Darüber hinaus sind die Netzwerke von Unternehmen inzwischen flächendeckend und permanent mit dem Internet verbunden. Damit steigt die Gefahr, Opfer von Cyber-Angriffen zu werden. Ein klassisches Einfallstor sind dabei unsichere, digitale Identitäten. Mitte Dezember 2016 wurde der bis dato größte Diebstahl digitaler Identitäten bekannt: Im August 2013 seien Daten von mehr als einer Milliarde Nutzer entwendet worden, teilte der US-Internetpionier mit. Das Datenleck gilt als beispiellos.

Sichere Identitäten beim digitalen Wandel - summ-it Unternehmensberatung

Sichere Identitäten beim digitalen Wandel

Sichere Identitäten sind die Grundlage einer Vernetzung

Der Schlüssel zu mehr Sicherheit bei Daten, Prozessen, elektronischer Kommunikation und vernetzten Systemen sind sichere Identitäten, die in einem unternehmensweit verfügbaren Identity und Access Management zentral verwaltet werden. Sicherer Zugriff auf Informationen, Applikationen und Systeme für die richtige Identität zur richtigen Zeit. In einer vollständig vernetzten „Welt der Dinge“ muss sichergestellt sein, dass alle Beteiligten tatsächlich diejenigen sind, für die sie sich ausgeben. Das gelingt auf Basis von abgesicherten Identitäten.

Sichere Identitäten in Digitalisierungsstrategie aufnehmen

Sichere Identitäten sind also ein zentraler Baustein des digitalen Wandels. Mit der Implementierung einer Identity and Access Management Lösung durch iam-finity schaffen Sie die Grundlage für ein zentrales, sicheres Management aller Identitäten, Rechte und Rollen in allen angeschlossenen Applikationen und Systemen. Mit unseren Beratungsdienstleistungen zeigen wir Ihnen sichere Wege auf, Ihre dezentralen Benutzerverzeichnisse zu integrieren und in einem zweiten Schritt zu migrieren.

 

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