Output Management Navigator ist live!

Output Management ist eine der zentralen Kommunikationsschnittstellen von Unternehmen und somit aus dem Geschäftsalltag nicht mehr wegzudenken. Ergänzend zu klassischen Kommunikationskanälen wie Brief, Web-Portal, E-Mail und Fax sind in den letzten Jahren zahlreiche „hybride“ Kanäle entstanden: E-Postbrief, De-Mail, IncaMail sowie Regify sind einige der bekanntesten Vertreter. Zwischenzeitlich sind selbst neue Kanäle wie WhatsApp, SMS, Twitter und Facebook im Business kein Tabu mehr.

Bitkom Output Management Navigator ist live!

Output Management hat die Aufgabe, die unterschiedlichen Kanäle miteinander zu vernetzen, so dass empfängergerecht kommuniziert werden kann und eine einheitliche, nachvollziehbare Sicht auf die komplette Kundenkommunikation entsteht.

Dieser Output Management Navigator soll einen schnellen Überblick über die im Markt befindlichen Anbieter liefern, die im Bitkom Arbeitskreis Output Solutions organisiert sind.

Output Management Navigator summ-it Unternehmensberatung

Quelle: Output Management Navigator – summ-it Unternehmensberatung

Output Management Hersteller

Dokumentenerstellung

Bestehend aus zwei Teilen: Der Designprozess, in dem Vorlagen administriert werden und der Dokumentengenerierungsprozess, der aus den vorstrukturierten Elementen das endgültige Dokument in einem der Formate erzeugt, die sich für den Druck oder elektronischen Versand eignen. Dieser automatisch ablaufende Generierungsprozess wird auch Document Composition oder Compositioning genannt.

Dokumentenoptimierung

Alle Techniken mit denen ein Dokument für nachgelagerte Prozesse vorbereitet oder angepasst werden kann. Hierzu gehören die Funktionalitäten wie Anpassen der Reihenfolge von Dokumenten und ihren Seiten bzw. ihrer Ausrichtung, Konvertieren des Dateiformats, Methoden, um Klassifizierungskriterien und Indizes für die Archivierung zu erhalten, Modifizieren von Inhalten durch Hinzufügen oder Löschen von Objekten, Generieren von digitalen Signaturen.

Sendungsoptimierung

Techniken, die für alle Ausgangskanäle anwendbar sind oder speziell für den Druck und die Aussendung von postalischen Briefen, die insbesondere über Dienstleister abgewickelt werden. Die Funktionen umfassen die Bereinigung von Adressen, das Zusammenstellen einer Sendung, Bündeln von Dokumenten, Vorbereiten der Beilagen-Steuerung, Sortieren der Sendungen, DV-Freimachen und Porto-optimieren.

Sendungsverteilung

Die Übergabe der Sendungen an den Empfänger über elektronische Wege und das klassische postalische Versenden von Briefen. Das erst genannte wird auch als Multichannel Distribution mit den Kanälen Portal, E-Mail, De-Mail, E-Postbrief, Fax, Mobil Devices, Portal, Archiv bezeichnet. Beim postalischen Versand werden das Spooling, der zentrale Druck, der dezentrale Druck, die Druckjobverwaltung, das Druck-Monitoring und die Druckkosten-Auswertung mit einbezogen.

Infrastruktur, Prozesssteuerung, Monitoring

Funktionen wie Reprint, Sendungsverfolgung und Reporting, die für eine funktionierende Produktion unerlässlich sind und daher auch meistens in den Hardwarenahen Prozessen mit abgebildet sind. Die Steuerung und Kontrolle des gesamten Prozesses wird allerdings noch nicht häufig genug eingesetzt und ist daher nicht im Fokus dieses Bereichs.

Professional Services

Die Übernahme von Tätigkeiten eines oder mehrerer der oben genannten Bereiche durch Dienstleister.

 

Beratung im Output Management

Architektur/Konzeption

Leistungen, zur Bewertung, Optimierung und Konzeption der technischen Infrastruktur (Hardware, Standorte, Netzwerke, Software) und des dazugehörigen Managements. (Konfigurations-und Kapazitätsplanung, Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit, etc.) sowie die notwendigen Schnittstellen. Ebenso betrifft es auch Leistungen zur Analyse, Bewertung und Optimierung von Prozessen und Organisationseinheiten, die auch als fachliche Konzeption bezeichnet wird.

Professional Services

Langfristige technische Unterstützung, u.a. in der Administration, Konfiguration und Entwicklung von Softwaresystemen.

Integration und Entwicklung

Leistungen zur Anbindung von Softwaresystemen in das Kundenumfeld, sowie Entwicklung, meist aufgrund von Anpassungen oder speziellen Kundenanforderungen.

Betrieb

Das Betreiben von Hardware und der erforderlichen Software um diese für Kunden zur Verfügung zu stellen. Dafür ist das technische Umfeld zu schaffen und die notwendigen Prozesse zu etablieren.

 

HIER finden Sie den Output Management Navigator.

 

BITKOM

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. vertritt mehr als 2.100 Unternehmen, davon über 1.300 Direktmitglieder mit etwa 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien. Der BITKOM setzt sich insbesondere für eine Modernisierung des Bildungssystems, eine innovative Wirtschaftspolitik und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.